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Mit einem eigenen Werkzeug verbindest du Feleo mit deinen Systemen. Anlegen darf es nur der Inhaber des Arbeitsbereichs.

Wo

Einstellungen → „Agenten & Tools“ → „Tools & Aktionen“ → „Eigenes Tool erstellen“. Die Seite hat vier Abschnitte: Grundlagen, Erkennung, Eingaben und Ausführung.

Erkennung: wann das Werkzeug bereitsteht

Unter „Tool bereitstellen, wenn …“:
  • „KI erkennt das Anliegen“
  • „Bedingungen passen“
  • „KI UND Bedingungen“ oder „KI ODER Bedingungen“
Bedingungen (bis 12) prüfen Betreff, letzte Kundennachricht, Kanal, Status oder Priorität mit Vergleichen wie „enthält“, „ist gleich“, „beginnt mit“ oder „ist leer“. Mit „Anfrage untersuchen“ prüfst du die Bedingungen an einem echten Fall. Die Erkennung entscheidet nur, ob das Werkzeug verfügbar ist. Sie löst es nicht automatisch aus.

Ausführung über eine API

  • nur öffentliche HTTPS-Adressen, Methode GET oder POST
  • die Antwort muss JSON sein (bis 32 KB), Zeitlimit 15 Sekunden
  • bis 12 Eingaben (Text, Zahl, Ganze Zahl, Ja/Nein), optional ein Bearer-Schlüssel
  • POST braucht die Arbeitsweise „Automatisch“
  • höchstens 10 Aufrufe pro Minute und 100 pro Tag je Arbeitsbereich

Ausführung als Quellcode

  • nur JavaScript, bis 12.000 Zeichen
  • kein Netzwerk, keine Dateien, keine Pakete, Laufzeit etwa eine halbe Sekunde

Aktivieren

„Für zugewiesene Agenten aktivieren“ und ausdrücklich freigeben. Änderst du Adresse, Eingaben, Code oder Erkennung, werden bestehende Zuweisungen aufgehoben und müssen neu gesetzt werden.

Wenn das Ergebnis unklar ist

Ist nicht sicher, ob ein Aufruf beim Anbieter angekommen ist, geht der Fall an das Team, und weitere POST-Aufrufe im selben Fall werden gesperrt. Der Inhaber prüft beim Anbieter und hält unter „Ergebnis beim Anbieter prüfen“ fest, was er vorgefunden hat. Feleo sendet einen Aufruf nie automatisch erneut.
Zuletzt geändert am 28. Oktober 2026